Pressestimmen
"Das Geld liegt
auf der Fensterbank, Marie"
Pressestimmen "Pinkspots & der
Hutklub"
Pressestimmen Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie
„Geistreich, stets jede Erwartung unterlaufend"
Süddeutsche Zeitung, 11/2009
„Ein Muss für Freunde der Kleinkunst. Mitternacht-Spaghetti
ist der Titel des Programms und eines der zum Niederknieen schönen
Chansons zu Gitarre und Ukulele: Abgefeimt, lebensklug, frech, intim
und sexy. Sie pfegen darüber hinaus die Kunst des
alltäglichen Missverständnisses auf höchstem Niveau.
Eine überraschend unverbrauchte Form der Unterhaltung.“
Abendzeitung München, 03/2010
„Ein junges Duo mit Erfrischungspotential, „Das Geld liegt
auf der Fensterbank, Marie“. So bizarr der Name, so
ungewöhnlich die beiden. Die Kabbeleien von Friedolin Müller
und Wiebke Eymess bieten nicht bloß die schon hundertmal
gehörte, alte Paar-Kiste. Das hier ist echter, frecher, wahrer.
Abseitige Diskussionen auf der Suche nach dem roten Faden im Gewirr
eigener und fremder Hirnströme mit wort-archäologischem
Charakter. Selten wurden die Marotten liebevoll verkorkster
Paarbeziehungen so zündend verdreht ins Bild gesetzt, eine echte
Entdeckung.“
Saarbrücker Zeitung, 04/2010
„Das Newcomer-Duo "Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie" bot
Comedy der Extraklasse. Wiebke Eymess und Friedolin Müller
platzieren sich mit ihrem Humor weit oberhalb von flachen
Fernseh-Comedians.“
Kölnische Rundschau, 10/2009
„Wiebke Eymess und Friedolin Müller haben eine sehr eigene
Note und Handschrift. Sie haben für die Bühne eine ganze
eigene, ganz leise daher kommende Streitkultur entwickelt. Nummern,
voller sehr lebensnaher Missverständnisse, denen man amüsiert
zuhört. Ihre intellektuellen Texte und schönen
hintergründigen Lieder haben es in sich. Ihre Songs sind
Liebeslieder mit doppeltem Boden. Die beiden sind tatsächlich
etwas Besonderes.“
Sigrid Menzinger, Bayrischer Rundfunk, radioSpitzen, 4.12.2009
„Wer bloße Comedy und seichte Unterhaltung erwartet hatte,
der war an diesem Abend wohl im falschen Programm. Da galt es aktiv
mitzudenken. Oftmals zeigten sich die Wahrheiten erst im süffisant
dargebotenen Nachsatz. Die schon hundertmal gehörte Paar-Kiste
erschien bei diesem "MitternachtSpaghetti"-Programm wie neu
geschrieben, mit doppeltem Boden versehen, stolpert man beim
Zuhören oftmals in die dunklen Abgründe seiner eigenen
Biographie. Da hatte der Wahnsinn System, da vermischten sie die
Hirnströme zweier Menschen in exquisiter Art. Wer diesen
Strömen folgen wollte, erlebte einen faszinierenden Abend. Wer
etwas anderes erwartet hatte, hätte lieber beim Italiener
Spaghetti verköstigen sollen.“
Emsdettener Volkszeitung, 09/2010
„Das Duo aus Hildesheim begeistert mit Assoziationsketten in
feinster Loriot-Manier, kam von Lenin über die Marx-Brothers zu
den Thälmann-Pionieren, Telemann, Wagner und Oetker- Pizza, und
über unglaubliche Umwege zu Ulrike Folkerts, Furtwängler und
Folkwang. In diesem Stil liefern sich Friedolin Müller und Wiebke
Eymess Wortgefechte erster Kajüte.“
Neue Westfälische Zeitung, 02/2008
„Wiebke Eymess und Friedolin Müller schaffen einen
künstlerischen Dreh. Und der liegt vor allem in dem wohltemperiert
selbstrefexiven Abfeiern des Skurrilen in der Normalität. Eine
kaleidoskopartige Beobachtungsgabe des Alltäglichen jenseits von
klassischen Comedyklischees ist der Schlüssel. In Wahrheit lautet
die Botschaft dieser betont botschaftsfreien Veranstaltung: Nichts ist
so schlimm, dass man es nicht auf eine destruktive Art lieben kann.
Weder Deutschland noch Industriegebiete noch der eigene Partner.
Vielleicht ist das zeitgemäßes Kabarett...“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 02/2010
„Seltsam tierlieb, aber menschenfeindlich. “
DEWEZET, 08/2010
„Trotz des halbseidenen Namens entpuppt sich die Schau als
ungemein apart, nie aufdringlich, manchmal zwar ein bisschen schrill
oder schwarzhumorig, aber immer charmant. Die Zuschauer dürfen in
dezent dargebrachten, geradezu intimen Verbalduellen baden und den von
Gitarre, Ukulele oder Quetschkommode begleiteten Liedern lauschen. Und
manchmal verlassen sie auch ihre Beziehungskiste, thematisieren Umwelt
und Vaterland, Musik und Film, Wagner und Stallone. Kabarett der
sarkastischen Art.“
Neue OZ, 08/2010
„Es gibt die leisen Denker wie das Duo „Das Geld liegt auf
der Fensterbank, Marie“. Die beiden sitzen auf einer Bank und
necken sich, kichern zusammen, denken zusammen nach. Was so lapidar wie
belangloses Paar-Geplänkel wirkt, ist in Wirklichkeit
beißende Gesellschaftskritik und tiefgründige
Beziehungsanalyse. Sensationell und ebenfalls preiswürdig.“
Rhein-Zeitung, 04/2010
„Das Komiker-Duo serviert beste Ironie und feinsten Humor, die
vielleicht nicht den Geldbeutel glücklich machen, dafür aber
das Gemüt. Mit Gitarre und Mini-Akkordeon bewaffnet,
präsentieren die beiden ihren skurrilen Schabernack, vermischen
Balladen mit melancholischen Wahrheiten und versuchen, die großen
Fragen der Menschheit auf ihre Art und Weise zu klären. Ihr
Einfallsreichtum kennt keine Grenzen und auch ihr Sinn für
ungewöhnlichen Witz und Charme spricht für sich. Nicht zu
vergessen ihre fein komponierten Lapsus-Lieder, die einfache
Blödeleien mit scharfsinnigen Beobachtungen kombinieren und diese
„Mitternacht-Spaghetti“ wahrlich zu einem vortrefflichen
Genuss werden lassen.“
Bonner Rundschau, 08/2010
„Man muss diese beiden ungeheuer attraktiven, würdevollen Menschen einfach lieben."
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 11/2007
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Pressestimmen
Pinkspots
„Die
Pinkspots singen, swingen und jazzen sich innerhalb Sekunden in die
Herzen ihrer Zuhörer. Die
Show ist eine erfrischende Mischung aus Witz und Comedy,
professionell bearbeitet, eingebettet in überzeugende Mimik und
Körpersprache, vor allem aber perfekt sitzende gesangliche Passform.
Fetzige Kostümwechsel setzen schillernde Akzente, neue Sounds
steigern die Stimmung. Und weil Swingen auch das Tanzbein schwingen
bedeutet, animieren die Pinkspots-Sängerinnen die Gäste zum
Mitmachen, schwirren aus, suchen Swingpartner. Das Publikum merkt
ihnen die Spielfreude an, fühlt sich wohl, ist dabei und tanzt sich
zu vorgerückter Showzeit heiß.“
Heilbronner Stimme,
Juli 2010
„Jede
Pose dieser kunstseidenen Mädchen ist kalkuliert, jeder
Kostümwechsel sitzt, die Mehrstimmigkeit des Gesangs ist auch dann
noch perfekt, wenn die Girls dabei Grimassen schneiden. Ihr Musiker
sind immer auf der Höhe und bekommen verdiente Soli: Schlagzeuger
Cord Radke darf mit Tropenhelm und Kongas ganz nach vorn, und
besonders Kristina Müller an der Violine zieht als einzige Frau in
der Backroundband durch Charme und Können viele Blicke auf sich.“
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung, Juni 2007
„Ganz
ungewohnte Klänge tun sich mit den Pinkspots auf. sie machen mit
offensichtlich großer Begeisterung deutschsprachige Musik, genauer
gesagt: Swing. Mit etwas Schlager, Comedy und Jazz dazu. Der Gesang
ist mehrstimmig und fein aufeinander abgestimmt. Die Texte sind zum
Teil ironisch, witzig, skurril, manchmal etwas verträumt – aber
nie langweilig. „Der Hutklub“ ist verwirrend, tendenziös
verstörend und immer bezaubernd. Ein sehr ungewöhnliches Album, das
selbst gestandene Punkrocker weich zu klopfen vermag. Die Pinkspots
sind eine Band, die live sicher noch mehr hermacht: hingehen, shaken
und … swingen.“
tattoo-guide, 9/2008
„Mit
ihrer Show,
einem Mix aus Ironie und Authentizität, übersprangen
die PINKSPOTS locker den
oft zitierten Graben zum Publikum. Spätestens als die drei
Damen von der Bühne
verschwanden, um mit dem Publikum zu tanzen, war klar, dass
‚swingen’ vor allem
‚das Tanzbein schwingen’ bedeutet. (...) Die Band
ist bemerkenswert aufeinander
eingespielt.“
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung, 25. November 2003
„Die
wohltuend abwechslungsreiche
Mischung aus leichter Tanzmusik, höchst ironischer Comedy und
vor allem dem
Sex-Appeal dreier umwerfend reizender Damen brachte dabei die Stimmung
im
blauen Zirkuszelt zum Sieden. Kein Wunder, erlebt man doch selten eine
Band,
die derartig offenkundige und ungekünstelte Spielfreude an den
Abend legt (...)
- eine wirkliche Augen- und Ohrenweide.“
Westfalen-Blatt,
11. Sept. 2006
„Und
trotz, oder gerade wegen jener
außergewöhnlichen Mischung aus Direktheit und
Distanz hing man hilflos an den
Lippen der Hildesheimerinnen, war ihrem Charisma nach wenigen Takten
verfallen
und verharrte bis zum Konzertende in einem schwebenden
Zustand.“
Neue
Westfälische Zeitung, 12. Sept. 2006
„Dass
dem vergnüglichen Entertainment aber ein durchaus
respektvoller Umgang mit den
musikalischen Vorlagen zu Grunde lag, bewies die Adaption des
unverwüstlichen
,Bei mir bist du schön.’ (...) Jochen Hesch spielte
auf der Gitarre ein
beseeltes Solo nach dem anderen. Kristina Müller bewies
eindrucksvoll, dass die
Geige im Swing-Jazz Marke Django Reinhardt keine
Männerdomäne sein muss.“
Badische
Neueste Nachrichten, 8. Januar 2007
„Etwa
4000
Besucher genossen ... die Kabarett-Revue
„Bahnwahn“. Neben weiteren
Kabarettisten begeisterten ... die Pinkspots mit Swing und Show im Stil
der
30er Jahre (und) Musik gehobenen Formats.“
Westfälisches
Volksblatt, 2. Juli 2007
„Musikalisch
manövrierten sich die Pinkspots gekonnt durch Swing-Klassiker
wie „Mr.
Sandmann“ oder „Bei mir bist du
schön“. Aber sie begeisterten vor allem mit
ihren selbst geschriebenen Liedern über Bademeister Basti aus
Bad Pyrmont, ein
Lied über Freundinnen oder einen wunderschönen Tag.
Es waren nicht nur die
Lieder, die Choreographien und die wechselnde Garderobe der
Sängerinnen, die
überzeugten. Auch ihre Mimik, ihr Humor, ihre unaufdringliche
Art das Publikum
anzusprechen und nicht zuletzt das relaxte Spiel der Band verfehlten
nicht ihre
Wirkung. War das Publikum anfangs vor allem bezaubert und beseelt,
gelang es
den Pinkspots die Reihen mit zu reißen. Am Ende gab es
stehende Ovationen.“
Pyrmonter
Nachrichten, 16.10.2007